Verwendete Materialien

 

Für Skiunterwäsche (auch bekannt als Funktionsunterwäsche) werden heutzutage viele verschiedene Materialien verwendet. Die zwei Hauptgruppen lassen sich wie folgt gliedern in:

  • Naturfasern
  • Kunstfaser

 

Naturfasern - besonders für Allergiker geeignet

Bei den Naturfasern hat derzeit ganz klar die bekannte Merinowolle die Nase vorn.

Lange Zeit ist diese altbekannte und bewährte Wolle durch Kunstfasern auf die hinteren Reihen Verdrängt worden. Aber seit einigen Jahren spielt dieses leistungsfähige Material aus der Natur, wieder eine gewichtige Rolle in der Produktion moderner Skiunterwäsche.

 

 

Dieser nachwachsende Natürliche Rohstoff bringt viele Vorteile mit sich. Er wärmt dich selbst wenn er feucht ist noch gut und hat eine kühlende Wirkung wenn bei sonnigen Skifahrer-Wetter die Temperaturen steigen. 

Kunstfasern - robust und strapazierfähig

Die Kunstfaser ist aus der modernen Textilbranche nicht mehr wegzudenken. Sie überzeugt vor allem durch ihre sehr gute Passform und wirkt dadurch viel Figurbetonter.  Außerdem trocknet Skiunterwäsche aus Kunstfaser nach einem langen Tag auf den Skiern deutlich schneller als vergleichbare Produkte aus Naturfasern.

 

Da Funktionsunterwäsche aus Kunstfaser meist auch noch billiger ist meinen viele hier ein gutes Schnäppchen gemacht zu haben.

Aber Vorsicht! Hier kann es sich doch lohnen ein paar Euro mehr zu investieren. Denn Kunstfasern neigen dazu schnell einen unangenehmen Geruch anzunehmen. Viele Hersteller weben in die Stoffe zwar inzwischen Silberionen in die  Skiunterwäsche ein, aber diese stehen im Verdacht eine Textildermatitis auszulösen zu können.